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...Häufig gestellte Fragen ...und unsere Antworten:

  1. Was ist Linux ?
  2. Quellcode jederzeit verfügbar...
  3. Jeder kann beitragen...
  4. Standards
  5. Netzwerkunterstützung
  6. Kommerzieller Support
  7. Hardware
  8. Die Minimalvoraussetzungen sind...
  9. Die Zukunft
  10. (c)opyright
  11. Die Linux-Homepage => http://www.linux.de/


Intranet - Was genau ist das eigentlich?

Intranets sind Netzwerke, die die Technologie und das Konzept des Internets nutzen. 
Firmen verbreiten beispielsweise firmeninterne Informationen in Form von Intranetseiten. 
Diese können zwar firmenintern genutzt werden, sind jedoch im Regelfall aus Sicherheitsgründen, nicht von außen (z.B. über das Internet) zu nutzen.
Unsere Neuentwicklung, der www-Server "Der Friese" macht es möglich, Ihr firmeninternes Intranet mit allen Anwendungen und Datenbanken auch über das Internet zu nutzen...
Dieser Server bietet allen internen und externen Mitarbeitern zahlreiche Dienste an.
So ist es beispielsweise möglich, Telefaxe zu versenden und zu empfangen, E-Mails als Telefaxe zu versenden, Telefaxe weiterzuleiten usw.. Der Zugang zu diversen Datenbanken (Juris, Creditreform) ist ebenso möglich wie Versand und Empfang von Telexen oder SMS-Nachrichten.
Da das gesamte System auf der Intranet-Technologie basiert, ist es vollkommen plattformunabhängig und auch von Mitarbeitern im Außendienst jederzeit zu benutzen.
Sie möchten einmal ein paar Anwendungsbeispiele ausprobieren?
Kein Problem, wir haben für Sie einen Gastzugang eingerichtet...
Folgen Sie dem Link und schauen Sie sich unseren hausinternen
Intranet-Server
in einer Demoversion an.
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Intelligente Videoüberwachung... Gibt es das?

Ja, die "Friesenmacher" haben ein Überwachungsprogramm entwickelt, das
herkömmlichen Systemen weit überlegen ist:

FrieseWatch => Für mehr klare Sicht!

  • Das digitale Videosystem mit Computeranbindung;
    100 % Intra- und Internetfähig.
    Autorisierte Personen können FrieseWatch von jedem Ort der Welt aus einfach über den WWW-Browser steuern, die erfassten Daten einsehen und natürlich in kürzester Zeit auswerten.
    Die Daten werden z.B. sequenz- oder zeitgesteuert nach relevanten Bewegungen durchsucht.....
    .
  • Sie bestimmen, was FrieseWatch sieht und aufzeichnet.
    Schluss mit Datenfluten vom Eingangsbereich, wo sich gerade nichts bewegt.
    FrieseWatch zeichnet nur bei Veränderungen auf, wobei Sie die Sensibilität festlegen.
    Die Datenqualität können Sie individuell anpassen, dabei ist die Aufzeichnungskapazität unbegrenzt.
    .
  • FrieseWatch alarmiert Sie auf Wunsch bei erkannter Gefahr
     - per E-Mail
     - per SMS
     - per Anruf
     - oder in Zusammenarbeit mit einer Sicherheitsfirma direkt die nächste Polizeiwache.
    .
  • Trotz aller Sonderfunktionen ist dieses individuelle Sicherheitspaket äußerst preisgünstig zu realisieren.
    Sie haben stets die volle Funktionalitätsgarantie, weil FrieseWatch unbegrenzt erweiterungsfähig ist, z.B. durch weitere Kameras oder eine Infrarotausstattung für Überwachung bei völliger Dunkelheit.
    -Seitenanfang-


Was ist Linux ? - Eine Einführung -


1. Was ist Linux ?

Vom Sprachlichen her ist Linux die Abkürzung für "Linus torvalds unix -
Linux ist ein Betriebssystem für eine Vielzahl von Plattformen. 
Es wurde von dem damals 21-jährigen Linus Benedict Torvalds erfunden. 
1991 begonnen wird es seither von einer Vielzahl an Entwicklern aus aller Welt weiterentwickelt.

Linux ist eine freie Re-Implementation des Unix(1)-Betriebssystems. 
(Frei bedeutet in diesem Falle: es fallen keine Lizenzgebühren an, der Quellcode gehört zum Lieferumfang). 
Linux ist ein multi-User, multi-Tasking Netzwerkbetriebssystem, das im "echten" protected-Mode arbeitet. Es beinhaltet die graphische Unix-Standard-Oberfläche, das X-Windows-System - auch bekannt als "X". Linux ist eins der bekanntesten und besten Betriebssysteme, die Internet- Funktionalitäten zur Verfügung stellen. 
Es beinhaltet auf der Basis einer kostenfreien Nutzung alle Programme, die Internetbenutzer erwarten.

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2. Quellcode verfügbar

Warum ist es wichtig, über den Quellcode verfügen zu können? 
Es gibt zahlreiche Gründe, der Verfügbarkeit des Quellcodes eine weitaus größere Bedeutung zuzumessen, als den kostenlosen Nutzungsmöglichkeiten. Wenn Sie eine Funktion benötigen, die nicht enthalten ist, dann ist es nicht notwendig, sich an den Hersteller zu wenden um diese Funktionalität zu implementieren. Es steht Ihnen frei, es selbst zu ändern, ein Supportunternehmen zu beauftragen oder die Änderung durch eine Fremdfirma vornehmen zu lassen. 
Auch wenn Sie auf Programmfehler stoßen, haben Sie die zuvor beschriebenen Möglichkeiten. Sie sind nicht vom Hersteller abhängig, um den Fehler zu beseitigen.
Wer bereits einmal monatelang auf die Fehlerbeseitigung durch den Hersteller in einem kommerziellen Betriebssystem gewartet hat, wird diesen Punkt sehr zu schätzen wissen.

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3. Jeder kann beitragen...

Jeder Interessierte kann zur Weiterentwicklung von Linux beitragen. 
In der Vergangenheit haben zahlreiche der "besten Köpfe" der Computerindustrie ihre Erfahrungen auf ihren Spezialgebieten eingebracht. Es gibt keine "Black-Box". Jeder Softwareentwickler kann zum Zwecke der Fehlersuche in die Tiefen des Betriebssystems hinabsteigen, um dort nachzusehen, was den Fehler verursacht. 
Somit ist Linux auch für den Softwareentwickler ein Schritt zu mehr Produktivität und Stabilität! Entwickler und Händler können schlampige Programmierarbeiten nicht verstecken, da jedermann den Quellcode einsehen kann. 
Oft werden zum Zwecke der Optimierung aufwendige Programmierungen vorgenommen, die bei kommerziellen Softwareherstellern aus Gründen der Wirtschaftlichkeit unterbleiben. Tausende von Beta-Testern ermöglichen mit Hilfe des Internet Test/Entwicklungszyklen, von denen selbst die größten Softwarehersteller der Welt nur träumen können. 
Linux macht den Anwender unabhängig von den Geschicken und der Geschäftspolitik der Softwarehäuser und von überteuertem und unqualifiziertem Support.

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4. Standards

Linux ist Quell-Code-Compatibel mit Standard-Unix-Systemen. Dennoch ist es nicht notwendig, Unix-Software zum Zwecke der Installation neu zu kompilieren. Kostengünstige Distributionen enthalten bereits alles, was zum Aufbau eines kompletten Unix-Netzes notwendig ist - Bedieneroberflächen machen die Handhabung einfach. 
Bereits im Lieferumfang sind zahlreiche Anwendungen enthalten. Verbreitete Unix-Applikationen sind bereits als Linux-Software erhältlich. Wenn keine speziellen Linux-Versionen erhältlich sind, so sind doch die meisten Anwendungen mittels Emulatoren lauffähig. SCO und DOS-Anwendungen bereiten in der Regel keinerlei Probleme. WINDOWS-Programme sind mit Hilfe des freien WINDOWS-Emulators WINE oder mittels der kommerziellen WABI verwendbar.

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5. Netzwerkunterstützung

Eine der größten Stärken sind die fortschrittlichen, modularen Netzwerkfähigkeiten von Linux. 
Dieses Betriebssystem entstand durch die Möglichkeiten des Internet und durch die Kooperation von vielen Programmierern auf der ganzen Welt. 
So verwundert es nicht, dass die TCP/IP-Unterstützung von Linux genauso gut (wahrscheinlich jedoch besser) ist, wie die aller vergleichbaren Produkte. 
Ob es um Ethernet, Modems, Token-Ring, ISDN, Packet-Radio, serielles oder paralleles Kabel oder auch Arcnet geht - Linux spricht TCP/IP. 
Aber auch andere Protokolle wie IPX, Appletalk oder AX.25 sind verfügbar. Als WWW-Server oder FTP-Server übertrifft Linux die Performance eines single-CPU-NT oder Unix-Systems. 
Linux wird von großen und kleinen Internet- Providern ebenso wie von Universitäten, Forschungsteams in der Antarktis und kommerziellen Benutzern - bei Anwendern denen es auf Zuverlässigkeit ankommt - als Plattform verwendet. 
Einige Beispiele von Linux-Anwendern aus dem deutschen Sprachraum: Sixt-Autovermietung, ELA-Container, Rasti-Fahrradständer, Inside-Internet GmbH, Telehaus-Nordhorn, Reedereigruppe Wessels..... 
Linux bietet Datei- und Printersharing für: System 7, OS/2, WfW, WIN95, Novell - und das alles auf einer einzigen Maschine mit 16 MB-RAM (oder auch weniger)

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6. Kommerzieller Support

Zwischenzeitlich haben auch viele kommerzielle Unternehmen die Vorteile von Linux und die daraus entstandenen Marktlücken erkannt. 
Diese Unternehmen liefern vorinstallierte Linux-Systeme, Datenbanken und Telefonsupport. Für nahezu jedes Problem gibt es bereits Lösungen: Ob es sich um die Verwendung von PC-Software im DOS-Emulator, um Macintosh-Software im Mac-Emulator, beschleunigte X-Windows-Server oder Telefax-Unterstützung handelt.... und diese Liste könnte noch lange weitergeführt werden. 
Auch Hardwarehersteller haben erkannt, dass sich mit Linux Geld verdienen lässt. Viele liefern bereits Linux-Treiber für ihre Produkte mit, andere verteilen ihre Hardware kostenlos an Entwickler, damit diese die notwendigen Linux-Treiber entwickeln. Denn die Verfügbarkeit eines Linux-Treibers eröffnet den riesigen neuen Markt der Linux-Anwender, der sonst für diese Hardwarehersteller nicht erreichbar wäre. Softwarehersteller, Verlage, und andere große Unternehmen (z.B. DEC, SGI, Apple und IBM) haben ihre "Linux-Abteilungen"

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7. Hardware

Ein großer Vorteil gegenüber vielen anderen Betriebssystemen ist die Verfügbarkeit für zahlreiche - völlig unterschiedliche - Hardwareplattformen. 
Linux wurde ursprünglich für Intel-Architekturen (IBM-PC 386, 486) entwickelt. Es werden die unterschiedlichsten Bussysteme (ISA, PCI, EISA, VESA) und die ausgefallensten Erweiterungen, wie z.B. 16-Bit-Seriell-Karten oder uralte Netzwerk-Adapter unterstützt. 
Es gibt exakte Dokumentationen über alle unterstützten Komponenten.

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8. Die Minimalvoraussetzungen sind...

...ein 386sx/16, 2 MB RAM und 5-10 MB Festplatte. Eine sinnvolle Anwendung mit Netzwerkunterstützung und X-Windows benötigt 8 MB Arbeitsspeicher und 60-140 MB Festplattenspeicher. 
Linux ist in der Lage, Ressourcen dynamisch zu allokieren und so bietet selbst ein einfacher 386er PC genug Rechenleistung, um mehrere Benutzer gleichzeitig zu unterstützen. 
Aber auch die obere CPU-Leistungsklasse bis zum Pentium-Pro wird voll unterstützt.

Linux/68k ist auf Amiga oder Atari-Systemen mit mindestens 4 MB fast-RAM, einer MMU und FPU lauffähig - die meisten Festplatten werden unterstützt.

Linux/Alpha (das erste 64-Bit Linux) wird von einer Reihe von Alpha-Systemen sowohl von DEC als auch von diversen OEM's unterstützt. Eine aktuelle Liste der Systemvoraussetzungen ist unter "http://www.azstarnet.com/~axplinux/" verfügbar.

Linux/Sparc benötigt momentan eine sun4c, sun4cm oder Fujitsu AP1000+ und beinhaltet SMP-Support.

MkLinux/PPC (basierend auf dem Mach Microkernel) befindet sich zur Zeit in der Entwicklung für PowerMacs.

Gleiches gilt für Linux/MIPS, Linux/PPC, Linux/ARM und viele andere.
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9. Die Zukunft

In wenigen Jahren ist Linux zu einem einmaligen Phänomen geworden. 
Seine Fähigkeiten und die Zahl seiner Nutzer steigen von Monat zu Monat. Es gibt mindestens einige hunderttausend, wahrscheinlich jedoch mehrere Millionen Installationen. 
Wie wird es weitergehen? 
Wenn man aus dieser Vergangenheit auf die Zukunft schließen darf, dann wird es Unterstützung für noch mehr Hardwarearchitekturen geben, weitreichenden Netzwerk-Support (IPv6) und zahlreiche neue Systemerweiterungen.

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10. (c)opyright

Das Copyright des Kernels liegt bei Linus Torvalds (Linus.Torvalds@helsinki.fi) und zahlreichen anderen Entwicklern. 
Es ist für die Verwendung unter den Regelungen der GNU General Public Licence (GPL) lizenziert. Die GPL besagt, dass diese Software inklusive des Quellcode frei weitergegeben und verwendet werden darf. Eine Kopie der GPL ist im Linux-Quellcode enthalten und ist ebenfalls via FTP (pre.ai.mit.edu) im Verzeichnis /pub/gnu/COPYING verfügbar. 
Die Tatsache, dass Linux frei verfügbar ist, hat keinen Einfluss auf die Lizenzierung von Software, die unter Linux entwickelt wird. 
Unter Linux sind zahlreiche kommerzielle Programme verfügbar, deren Rechte selbstverständlich bei den Programmherstellern liegen. 
Linux bietet jedoch auch die Möglichkeit, den riesigen Fundus freier Anwendungssoftware zu nutzen, die in ihrem Leistungsumfang den kommerziellen Produkten in nichts nachsteht.

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