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...Häufig gestellte Fragen ...und
unsere Antworten:
- Was ist Linux ?
- Quellcode
jederzeit verfügbar...
- Jeder kann beitragen...
- Standards
- Netzwerkunterstützung
- Kommerzieller Support
- Hardware
- Die Minimalvoraussetzungen
sind...
- Die Zukunft
- (c)opyright
- Die Linux-Homepage => http://www.linux.de/
| Intranet -
Was genau ist das eigentlich?
Intranets sind Netzwerke, die die
Technologie und das Konzept des Internets nutzen.
Firmen verbreiten beispielsweise firmeninterne Informationen in Form
von Intranetseiten.
Diese können zwar firmenintern genutzt werden, sind jedoch im
Regelfall aus Sicherheitsgründen, nicht von außen (z.B. über das
Internet) zu nutzen.
Unsere Neuentwicklung, der www-Server "Der Friese" macht
es möglich, Ihr firmeninternes Intranet mit allen Anwendungen und
Datenbanken auch über das Internet zu nutzen...
Dieser Server bietet allen internen
und externen Mitarbeitern zahlreiche Dienste an.
So ist es beispielsweise möglich, Telefaxe zu versenden und zu
empfangen, E-Mails als Telefaxe zu versenden, Telefaxe
weiterzuleiten usw.. Der Zugang zu diversen Datenbanken (Juris,
Creditreform) ist ebenso möglich wie Versand und Empfang von
Telexen oder SMS-Nachrichten.
Da das gesamte System auf der Intranet-Technologie basiert, ist es
vollkommen plattformunabhängig und auch von Mitarbeitern im
Außendienst jederzeit zu benutzen.
Sie möchten einmal ein paar Anwendungsbeispiele ausprobieren?
Kein Problem, wir haben für Sie einen Gastzugang eingerichtet...
Folgen Sie dem Link und schauen Sie sich unseren hausinternen
Intranet-Server
in einer Demoversion an.
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Intelligente
Videoüberwachung... Gibt es das?
Ja, die
"Friesenmacher" haben ein Überwachungsprogramm
entwickelt, das
herkömmlichen Systemen weit überlegen ist:
FrieseWatch =>
Für mehr klare Sicht!
- Das digitale Videosystem mit
Computeranbindung;
100 % Intra- und Internetfähig.
Autorisierte Personen können FrieseWatch von jedem Ort
der Welt aus einfach über den WWW-Browser steuern, die
erfassten Daten einsehen und natürlich in kürzester Zeit
auswerten.
Die Daten werden z.B. sequenz- oder zeitgesteuert nach
relevanten Bewegungen durchsucht.....
.
- Sie bestimmen, was FrieseWatch
sieht und aufzeichnet.
Schluss mit Datenfluten vom Eingangsbereich, wo sich gerade
nichts bewegt.
FrieseWatch zeichnet nur bei Veränderungen auf, wobei
Sie die Sensibilität festlegen.
Die Datenqualität können Sie individuell anpassen, dabei ist
die Aufzeichnungskapazität unbegrenzt.
.
- FrieseWatch alarmiert
Sie auf Wunsch bei erkannter Gefahr
- per E-Mail
- per SMS
- per Anruf
- oder in Zusammenarbeit mit einer Sicherheitsfirma direkt
die nächste Polizeiwache.
.
- Trotz aller Sonderfunktionen
ist dieses individuelle Sicherheitspaket äußerst preisgünstig
zu realisieren.
Sie haben stets die volle Funktionalitätsgarantie, weil FrieseWatch
unbegrenzt erweiterungsfähig ist, z.B. durch weitere Kameras
oder eine Infrarotausstattung für Überwachung bei völliger
Dunkelheit.
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Was ist Linux ? - Eine Einführung
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1. Was ist Linux ?
Vom Sprachlichen her ist Linux die Abkürzung für "Linus
torvalds unix -
Linux ist ein Betriebssystem für eine Vielzahl von
Plattformen.
Es wurde von dem damals 21-jährigen Linus
Benedict Torvalds erfunden.
1991 begonnen wird es seither von einer Vielzahl an Entwicklern
aus aller Welt weiterentwickelt.
Linux ist eine freie Re-Implementation
des Unix(1)-Betriebssystems.
(Frei bedeutet in diesem Falle: es
fallen keine Lizenzgebühren an, der Quellcode gehört zum
Lieferumfang).
Linux ist ein multi-User, multi-Tasking
Netzwerkbetriebssystem, das im "echten" protected-Mode
arbeitet. Es beinhaltet die graphische Unix-Standard-Oberfläche,
das X-Windows-System - auch bekannt als "X". Linux ist
eins der bekanntesten und besten Betriebssysteme, die Internet-
Funktionalitäten zur Verfügung stellen.
Es beinhaltet auf der
Basis einer kostenfreien Nutzung alle Programme, die
Internetbenutzer erwarten.
-Seitenanfang-
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2. Quellcode verfügbar
Warum ist es wichtig, über den
Quellcode verfügen zu können?
Es gibt zahlreiche Gründe, der
Verfügbarkeit des Quellcodes eine weitaus größere Bedeutung
zuzumessen, als den kostenlosen Nutzungsmöglichkeiten. Wenn Sie
eine Funktion benötigen, die nicht enthalten ist, dann ist es
nicht notwendig, sich an den Hersteller zu wenden um diese Funktionalität
zu implementieren. Es steht Ihnen frei, es selbst
zu ändern, ein Supportunternehmen zu beauftragen oder die Änderung
durch eine Fremdfirma vornehmen zu lassen.
Auch wenn Sie auf
Programmfehler stoßen, haben Sie die zuvor beschriebenen Möglichkeiten. Sie
sind nicht vom Hersteller abhängig, um den Fehler zu beseitigen.
Wer bereits einmal monatelang auf die Fehlerbeseitigung durch den
Hersteller in einem kommerziellen Betriebssystem gewartet hat,
wird diesen Punkt sehr zu schätzen wissen.
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3. Jeder kann beitragen...
Jeder Interessierte kann zur
Weiterentwicklung von Linux beitragen.
In der Vergangenheit haben
zahlreiche der "besten Köpfe" der Computerindustrie
ihre Erfahrungen auf ihren Spezialgebieten eingebracht. Es gibt
keine "Black-Box". Jeder Softwareentwickler kann zum
Zwecke der Fehlersuche in die Tiefen des Betriebssystems
hinabsteigen, um dort nachzusehen, was den Fehler verursacht.
Somit
ist Linux auch für den Softwareentwickler ein Schritt zu mehr
Produktivität und Stabilität! Entwickler und Händler können
schlampige Programmierarbeiten nicht verstecken, da jedermann den
Quellcode einsehen kann.
Oft werden zum Zwecke der Optimierung
aufwendige Programmierungen vorgenommen, die bei kommerziellen
Softwareherstellern aus Gründen der Wirtschaftlichkeit
unterbleiben. Tausende von Beta-Testern ermöglichen mit Hilfe des
Internet Test/Entwicklungszyklen, von denen selbst die größten
Softwarehersteller der Welt nur träumen können.
Linux macht den
Anwender unabhängig von den Geschicken und der Geschäftspolitik
der Softwarehäuser und von überteuertem und unqualifiziertem
Support.
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4. Standards
Linux ist Quell-Code-Compatibel mit
Standard-Unix-Systemen. Dennoch ist es nicht notwendig,
Unix-Software zum Zwecke der Installation neu zu kompilieren.
Kostengünstige Distributionen enthalten bereits alles, was zum
Aufbau eines kompletten Unix-Netzes notwendig ist - Bedieneroberflächen
machen die Handhabung einfach.
Bereits im Lieferumfang sind
zahlreiche Anwendungen enthalten. Verbreitete Unix-Applikationen
sind bereits als Linux-Software erhältlich. Wenn keine speziellen
Linux-Versionen erhältlich sind, so sind doch die meisten
Anwendungen mittels Emulatoren lauffähig. SCO und DOS-Anwendungen
bereiten in der Regel keinerlei Probleme. WINDOWS-Programme sind
mit Hilfe des freien WINDOWS-Emulators WINE oder mittels der
kommerziellen WABI verwendbar.
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5. Netzwerkunterstützung
Eine der größten Stärken sind die
fortschrittlichen, modularen Netzwerkfähigkeiten von Linux.
Dieses Betriebssystem entstand durch die Möglichkeiten des
Internet und durch die Kooperation von vielen Programmierern auf
der ganzen Welt.
So verwundert es nicht, dass die TCP/IP-Unterstützung
von Linux genauso gut (wahrscheinlich jedoch besser) ist, wie die
aller vergleichbaren Produkte.
Ob es um Ethernet, Modems,
Token-Ring, ISDN, Packet-Radio, serielles oder paralleles Kabel
oder auch Arcnet geht - Linux spricht TCP/IP.
Aber auch andere
Protokolle wie IPX, Appletalk oder AX.25 sind verfügbar. Als
WWW-Server oder FTP-Server übertrifft Linux die Performance eines
single-CPU-NT oder Unix-Systems.
Linux wird von großen und
kleinen Internet- Providern ebenso wie von Universitäten,
Forschungsteams in der Antarktis und kommerziellen Benutzern - bei
Anwendern denen es auf Zuverlässigkeit ankommt - als Plattform
verwendet.
Einige Beispiele von Linux-Anwendern aus dem deutschen
Sprachraum: Sixt-Autovermietung, ELA-Container, Rasti-Fahrradständer,
Inside-Internet GmbH, Telehaus-Nordhorn, Reedereigruppe
Wessels.....
Linux bietet Datei- und Printersharing für: System
7, OS/2, WfW, WIN95, Novell - und das alles auf einer einzigen
Maschine mit 16 MB-RAM (oder auch weniger)
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6. Kommerzieller Support
Zwischenzeitlich haben auch viele
kommerzielle Unternehmen die Vorteile von Linux und die daraus
entstandenen Marktlücken erkannt.
Diese Unternehmen liefern
vorinstallierte Linux-Systeme, Datenbanken und Telefonsupport. Für
nahezu jedes Problem gibt es bereits Lösungen: Ob es sich um die
Verwendung von PC-Software im DOS-Emulator, um Macintosh-Software
im Mac-Emulator, beschleunigte X-Windows-Server oder
Telefax-Unterstützung handelt.... und diese Liste könnte noch
lange weitergeführt werden.
Auch Hardwarehersteller haben
erkannt, dass sich mit Linux Geld verdienen lässt. Viele liefern
bereits Linux-Treiber für ihre Produkte mit, andere verteilen
ihre Hardware kostenlos an Entwickler, damit diese die notwendigen
Linux-Treiber entwickeln. Denn die Verfügbarkeit eines
Linux-Treibers eröffnet den riesigen neuen Markt der
Linux-Anwender, der sonst für diese Hardwarehersteller nicht
erreichbar wäre. Softwarehersteller, Verlage, und andere große
Unternehmen (z.B. DEC, SGI, Apple und IBM) haben ihre "Linux-Abteilungen"
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7. Hardware
Ein großer Vorteil gegenüber vielen
anderen Betriebssystemen ist die Verfügbarkeit für zahlreiche -
völlig unterschiedliche - Hardwareplattformen.
Linux wurde ursprünglich
für Intel-Architekturen (IBM-PC 386, 486) entwickelt. Es werden
die unterschiedlichsten Bussysteme (ISA, PCI, EISA, VESA) und die
ausgefallensten Erweiterungen, wie z.B. 16-Bit-Seriell-Karten oder
uralte Netzwerk-Adapter unterstützt.
Es gibt exakte
Dokumentationen über alle unterstützten Komponenten.
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8. Die Minimalvoraussetzungen
sind...
...ein 386sx/16, 2 MB RAM und 5-10 MB
Festplatte. Eine sinnvolle Anwendung mit Netzwerkunterstützung
und X-Windows benötigt 8 MB Arbeitsspeicher und 60-140 MB
Festplattenspeicher.
Linux ist in der Lage, Ressourcen dynamisch
zu allokieren und so bietet selbst ein einfacher 386er PC genug
Rechenleistung, um mehrere Benutzer gleichzeitig zu unterstützen.
Aber auch die obere CPU-Leistungsklasse bis zum Pentium-Pro wird
voll unterstützt.
Linux/68k ist auf Amiga oder
Atari-Systemen mit mindestens 4 MB fast-RAM, einer MMU und FPU
lauffähig - die meisten Festplatten werden unterstützt.
Linux/Alpha (das erste 64-Bit Linux)
wird von einer Reihe von Alpha-Systemen sowohl von DEC als auch
von diversen OEM's unterstützt. Eine aktuelle Liste der
Systemvoraussetzungen ist unter "http://www.azstarnet.com/~axplinux/"
verfügbar.
Linux/Sparc benötigt momentan eine
sun4c, sun4cm oder Fujitsu AP1000+ und beinhaltet SMP-Support.
MkLinux/PPC (basierend auf dem Mach
Microkernel) befindet sich zur Zeit in der Entwicklung für
PowerMacs.
Gleiches gilt für Linux/MIPS, Linux/PPC,
Linux/ARM und viele andere.
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9. Die Zukunft
In wenigen Jahren ist Linux zu einem
einmaligen Phänomen geworden.
Seine Fähigkeiten und die Zahl
seiner Nutzer steigen von Monat zu Monat. Es gibt mindestens
einige hunderttausend, wahrscheinlich jedoch mehrere Millionen
Installationen.
Wie wird es weitergehen?
Wenn man aus dieser
Vergangenheit auf die Zukunft schließen darf, dann wird es
Unterstützung für noch mehr Hardwarearchitekturen geben,
weitreichenden Netzwerk-Support (IPv6) und zahlreiche neue
Systemerweiterungen.
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10. (c)opyright
Das Copyright des Kernels liegt bei
Linus Torvalds (Linus.Torvalds@helsinki.fi) und zahlreichen
anderen Entwicklern.
Es ist für die Verwendung unter den
Regelungen der GNU General Public Licence (GPL) lizenziert. Die
GPL besagt, dass diese Software inklusive des Quellcode frei
weitergegeben und verwendet werden darf. Eine Kopie der GPL ist im
Linux-Quellcode enthalten und ist ebenfalls via FTP (pre.ai.mit.edu)
im Verzeichnis /pub/gnu/COPYING verfügbar.
Die Tatsache, dass
Linux frei verfügbar ist, hat keinen Einfluss auf die Lizenzierung
von Software, die unter Linux entwickelt wird.
Unter
Linux sind zahlreiche kommerzielle Programme verfügbar, deren
Rechte selbstverständlich bei den Programmherstellern liegen.
Linux bietet jedoch auch die Möglichkeit, den riesigen Fundus
freier Anwendungssoftware zu nutzen, die in ihrem Leistungsumfang
den kommerziellen Produkten in nichts nachsteht.
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